Kongo holt den Gruppensieg, Aubameyang bereits aus dem Turnier

Die Gruppenphase des Afrika-Cups neigt sich langsam ihrem Ende zu. In der Gruppe A sind die ersten Entscheidungen bereits gefallen.



Von Markus Schulze


Gastgeber Äquatorialguinea steht im Viertelfinale des Afrika-Cups. Die Truppe von Trainer Esteban Becker setzte sich im letzten Gruppenspiel mit 2:0 (0:0) gegen Gabun durch. Javier Balboa (55.) und Ibán (86.) schossen ihre Mannschaft in die nächste Runde. Dank des Sieges zog der Gastgeber an den Gabunern vorbei. Die dürfen bereits nach der Vorrunde ihre Segel streichen. Drei Punkte haben letztendlich nicht für das Weiterkommen gereicht. Damit muss Pierre-Emerick Aubameyang bereits jetzt schon die Heimreise gen Dortmund antreten.


Es hat nicht sollen sein. Für Pierre-Emerick Aubameyang ist bereits Feierabend beim diesjährigen Afrika-Cup. Gegen Gastgeber Äquatorialguinea hieß es am Ende 0:2. Damit landen die Gabuner nur auf dem dritten Rang der Gruppe A.


Foto: von Tim.Reckmann (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons





Später Treffer sichert Gruppensieg für den Kongo

 

Der Sieger der Gruppe A heißt Kongo. Dank eines 2:1 (0:0)-Erfolgs gegen Burkina Faso, immerhin Zweitplatzierter des Afrika-Cups 2013, verteidigten die Zentralafrikaner ihren ersten Tabellenrang. Thievy Bifouma brachte die Kongolesen kurz nach der Halbzeit in Front (51.). Der ehemalige Bundesligaakteur Aristide Bancé, inzwischen beim finnischen HJK Helsinki gelandet, sorgte kurz vor Schluss für den vermeintlichen Ausgleich (86.). Eine Standardsituation brachte dann doch noch den Sieg für den Kongo. Fabrice N'Guessi profitierte von einem groben Patzer des Keepers Germain Sanou und erzielte den viel umjubelten Siegtreffer (87.).


In der Gruppe B haben noch alle Mannschaften Chancen auf die nächste Runde. Tabellenführer Tunesien muss gegen die Demokratische Republik Kongo ran, Sambia spielt gegen die Kapverden.



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